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                            <title>Die private Krankenversicherung im Alter clever gestalten</title>
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                            <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 08:01:01 +0000</pubDate>
                            <dc:creator><![CDATA[deshalb-versichern.de]]></dc:creator>
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                            <description><![CDATA[<img src="https://www.deshalb-versichern.de/wp-content/uploads/2025/02/DeshalbVersichern_Dezember_2025.jpg" alt="Die private Krankenversicherung im Alter clever gestalten" /><span data-contrast="auto">Auch Gerüchte, die sich hartnäckig halten, haben bei sachlicher Prüfung oft kaum Bestand. Eines davon lautet: Im Alter wird eine private Krankenversicherung zwangsläufig so teuer, dass viele sie sich nicht mehr leisten können. Stimmt nicht – dennoch lassen sich PKV-Kunden durch diese Behauptung immer wieder verunsichern und erwägen eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung. Doch so einfach ist das nicht – und vielfach lohnt es sich mit einem Blick auf die Beiträge auch nicht.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559737&quot;:2268,&quot;335559740&quot;:360}"> </span>
<h5>Wechsel ist unter Umständen möglich – aber schwierig<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559737&quot;:2268,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></h5>
<span data-contrast="auto">Den Wechsel von der PKV in die GKV hat der Gesetzgeber mit einigen Hürden versehen. Eine Rückkehr ist nur unter wenigen, ganz bestimmten Voraussetzungen zulässig, die im Einzelfall geprüft werden müssen. Ab 55 Jahren gelten noch schärfere Bedingungen. Dennoch ist eine Rückkehr auch dann noch möglich, etwa über einen gesetzlich versicherten Ehepartner (allerdings nur dann, wenn der privat Versicherte kein oder nur ein geringes Einkommen hat). Die Frage ist aber, ob in der GKV überhaupt eine lohnende Beitragsersparnis zustande kommt. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559737&quot;:2268,&quot;335559740&quot;:360}"> </span>

<span data-contrast="auto">Der Grund: Anders als in der PKV mit ihren fest vereinbarten, einkommensunabhängigen Tarifen errechnen sich die Beiträge bei freiwillig gesetzlich Versicherten auf der Basis ihrer Gesamteinkünfte. Dazu zählen beispielsweise auch Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, Zinsen und Dividenden aus Kapitalvermögen, Unterhaltszahlungen von Ex-Partnern oder gegebenenfalls der Wert eines Unternehmens. So kommen in der GKV schnell sehr hohe Beiträge zusammen. </span>

<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559737&quot;:2268,&quot;335559740&quot;:360}"> [mehr_zum_thema title="Mehr zum Thema"]</span>
<div class="artical-item">
<div class="artical-item-title">
<h5>PKV wird im Alter erst einmal günstiger</h5>
<span data-contrast="auto">Hinzu kommt: Auch in der GKV steigen die Beiträge, im langjährigen Durchschnitt sogar schneller als bei den privaten KV-Anbietern. Es lohnt sich also, nachzurechnen, wie hoch die Ersparnis in der GKV wirklich ist. Denn tatsächlich wird die private Krankenversicherung im Alter zunächst einmal günstiger: </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559737&quot;:2268,&quot;335559740&quot;:360}"> </span>
<ul>
 	<li><span data-contrast="auto">Ab dem 60. Lebensjahr entfällt der 10-prozentige, gesetzliche Beitragszuschlag. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559737&quot;:2268,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></li>
 	<li><span data-contrast="auto">Mit Beginn des Ruhestands kann auf Krankentagegeld verzichtet werden, was ebenfalls die Beitragslast senkt. </span></li>
 	<li><span data-contrast="auto">Wer eine gesetzliche Rente bezieht, kann außerdem einen steuerfreien Zuschuss zur PKV beantragen – bis maximal 50 Prozent der Beiträge. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559737&quot;:2268,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></li>
</ul>
<span data-contrast="auto">Darüber hinaus sorgen Alterungsrückstellungen dafür, dass die Kosten für die private Krankenversicherung nicht ins Uferlose steigen. Und dies – vielleicht das wichtigste Argument – bei klar besseren Leistungen als in der GKV.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559737&quot;:2268,&quot;335559740&quot;:360}"> </span>

</div>
</div>]]></description>
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                        <item>
                            <title>Licht, Bewegung, Ernährung: So besiegen Sie den Winterblues</title>
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                            <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:09:43 +0000</pubDate>
                            <dc:creator><![CDATA[deshalb-versichern.de]]></dc:creator>
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                            <description><![CDATA[<img src="https://www.deshalb-versichern.de/wp-content/uploads/2025/02/DeshalbVersichern_November_2025.jpg" alt="Licht, Bewegung, Ernährung: So besiegen Sie den Winterblues" /><div class="artical-item">
<div class="artical-item-title">

Vielleicht kennen Sie das auch: Wenn die Tage immer dunkler werden, schlägt das auf die Stimmung. Es sich drinnen gemütlich zu machen, hilft dann irgendwann auch nicht mehr viel. Sie haben einen Winterblues. Nicht immer wird daraus gleich eine Winterdepression. Und auch eine klassische Depression muss nicht dahinterstecken. Ob Sie gefährdet sind, kann ein Test von der Deutschen Depressionshilfe ermitteln. Eine gesicherte Diagnose kann jedoch nur ein Arzt stellen.
<h5>Mögliche Symptome</h5>
Die Winterdepression äußert sich durch andere Anzeichen als die klassische Depression. Betroffene schlafen in dieser Jahreszeit mehr.  Das Aufstehen fällt ihnen schwer. Auch verspüren sie meist mehr Appetit – insbesondere nach Süßigkeiten. Das passiert jedoch vielen Menschen in der dunklen Jahreszeit und ist an sich nicht ungewöhnlich. Treten jedoch weitere Symptome wie Erschöpfung, Angstzustände oder Konzentra­tionsstörungen auf, sollten Sie das von einem Arzt abklären lassen.
<h5>Mit Licht der Seele helfen</h5>
Eine Therapie mit Licht kann helfen, das Stimmungstief zu lindern. Durch den Lichtmangel schüttet der Körper weniger Endorphine aus, was zu einer gedrückten Stimmung führt. An kalten, dunklen und nassen Tagen halten sich viele Menschen zu selten draußen auf. Mit einer Lichttherapie werden die Sonnenstrahlen nachempfunden. Damit kann auch verhindert werden, dass zu viel Melatonin, verantwortlich für Müdigkeit, depressive Stimmungen und Antriebslosigkeit, ausgeschüttet wird.

„Geräte für den Gebrauch zu Hause sind heute unkompliziert nutzbar und erschwinglich“, so Psychiaterin Sabine Köhler, Vorsitzende des Berufsverbands Deutscher Nervenärzte, gegenüber der Apotheken Umschau. Aber: nur geprüfte Appa­rate verwenden – und nur nach ärz­t­licher Empfehlung. Die empfohlene Lux-Zahl – die Einheit für die Intensität des Lichts – beträgt 10 000. Eine Tageslichtlampe sollte etwa 30 Minuten am Tag verwendet werden, am besten morgens und abends. Übrigens: „Sonne“ aus dem Solarium hat keinen therapeutischen Effekt bei einer Herbst- oder Winterdepression.

[mehr_zum_thema title="Mehr zum Thema"]

</div>
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                            <title>Von Klinik bis Chefarzt: Wie Privatpatienten ihre Rechnungen begleichen</title>
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                            <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 07:24:31 +0000</pubDate>
                            <dc:creator><![CDATA[deshalb-versichern.de]]></dc:creator>
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                            <description><![CDATA[<img src="https://www.deshalb-versichern.de/wp-content/uploads/2025/02/DeshalbVersichern_Oktober_2025.jpg" alt="Von Klinik bis Chefarzt: Wie Privatpatienten ihre Rechnungen begleichen" /><span data-contrast="auto">Beim „normalen“ Arztbesuch ist die Sache mit der Abrechnung relativ einfach: Nach ambulanter Behandlung bei einem niedergelassenen Arzt erhalten PKV-Versicherte in der Regel wenige Tage später eine Rechnung, die sie zunächst selbst begleichen. Den Betrag lassen sie sich von der Versicherung erstatten (möglicherweise abzüglich des vereinbarten Selbstbehaltes). Die Abrechnungspraxis bei einer Behandlung im Krankenhaus ist anders geregelt. Normalerweise müssen Privatversicherte hier nicht in Vorleistung gehen. Es kommt auf die Art der medizinischen Leistungen an.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559737&quot;:2268,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:360}"> </span>
<h5>Praktisch: Die „Card für Privatversicherte“</h5>
<span data-contrast="auto">Vor einem stationären Krankenhausaufenthalt legen PKV-Kunden im Krankenhaus ihre „Card für Privatversicherte“ vor, die sie von der Versicherung bekommen haben. Dann rechnet die Klinik die Kosten für die allgemeinen Krankenhausleistungen direkt mit dem Versicherer ab. Auch Wahlleistungen wie die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer werden auf diese Weise abgerechnet, die Kosten müssen also nicht „vorgeschossen“ werden. Ausnahme: Die Rechnung für eine Chefarztbehandlung geht wie gewohnt an den Patienten oder die Patientin.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559737&quot;:2268,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:360}"> </span>

[mehr_zum_thema title="Mehr zum Thema"]

<span data-contrast="auto">Seit dem 1. Januar 2024 gilt zudem für PKV-Kunden eine Besonderheit. Als sogenannte Ein-Tages-Fälle können sie ambulante Behandlung nicht nur bei niedergelassenen Medizinern, sondern auch in einem Krankenhaus vornehmen lassen. Abgerechnet wird dann allerdings wie in der Arztpraxis, sprich: Der Patient tritt in Vorleistung und lässt sich die Kosten von seiner privaten Krankenversicherung erstatten. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559737&quot;:2268,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:360}"> </span>
<h5>Sonderfall Privatklinik: Fallpauschale oder frei vereinbarte Preise?</h5>
<span data-contrast="auto">Für den Fall, dass Sie sich als PKV-Kunde oder -Kundin in eine Privatklinik begeben, sollten Sie sich dort vorher nach den Zahlungsmodalitäten erkundigen. Der Hintergrund: Solche Häuser haben die Möglichkeit, die Behandlung über sogenannte Fallpauschalen abzurechnen, wie es in öffentlichen Kliniken Pflicht ist. Sie können aber auch frei vereinbarte Preise aufrufen, die im Rahmen des bürgerlichen Rechts erstellt wurden. Ob und wie sich das auf die Erstattung durch Ihre PKV auswirkt, sollten Sie vorher im Gespräch mit dem Versicherer klären.</span>

&nbsp;]]></description>
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                            <title>Perfekter Schutz bei Krankheit: So greifen Krankentagegeld und BU nahtlos ineinander</title>
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                            <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 07:18:57 +0000</pubDate>
                            <dc:creator><![CDATA[deshalb-versichern.de]]></dc:creator>
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                            <description><![CDATA[<img src="https://www.deshalb-versichern.de/wp-content/uploads/2025/02/DeshalbVersichern_September_2025.jpg" alt="Perfekter Schutz bei Krankheit: So greifen Krankentagegeld und BU nahtlos ineinander" />Für niedergelassene Ärzte stellt sich für den Fall einer längeren Krankheit die Frage, wie sie sich finanziell absichern können. Zum einen laufen die Kosten für die Praxis weiter (Praxisausfallversicherung) und zum anderen fällt das Einkommen weg. Optimal abgesichert sind Sie für den letzten Fall mit einer privaten Krankentagegeldversicherung. Sie kann Ihnen helfen, die finanzielle Lücke zu schließen, die durch die Arbeitsunfähigkeit entsteht.

Kompliziert kann es aber werden, wenn die Krankheit dauerhaft dazu führt, dass Sie nicht mehr als Arzt arbeiten können. Dann sind Sie nicht mehr arbeitsunfähig, sondern gelten als berufsunfähig. Für diesen Fall brauchen Sie also auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Doch Achtung: Manchmal bewerten die Krankentagegeldversicherer die Krankheit bereits als berufsunfähig und stellen die Leistung ein, während der BU-Versicherer eine Berufsunfähigkeit noch nicht anerkennt.
<h5>Gefahr einer Versicherungslücke</h5>
So kann es also passieren, dass die Krankenversicherung nicht mehr zahlt, da nach ihren Bedingungen bereits eine Berufsunfähigkeit eingetreten ist, während die Berufsunfähigkeit nach den Bedingungen des BU-Versicherers womöglich anders definiert wird und daher noch nicht eingetreten ist. Kurzum: In der Zeit dazwischen zahlt womöglich keiner der beiden Versicherer.

Damit hier keine Lücke entsteht, ist es bei der Krankentagegeldversicherung wichtig, auf eine Nachleistungsfrist von bis zu sechs Monaten zu achten. Allerdings besteht in dem Fall die Möglichkeit, dass der Krankentagegeld-Versicherer seine Leistung zurückfordert, sobald der BU-Versicherer rückwirkend die Berufsunfähigkeit des Versicherten anerkennt.

[mehr_zum_thema title="Mehr zum Thema"]
<h5>Möglichst beide Policen bei einem Anbieter abschließen</h5>
Es gibt allerdings auch Tarife, die auf eine Rückzahlung des Krankentagegelds grundsätzlich verzichten und ein rückwirkend auszuzahlendes Krankentagegeld mitversichern. Das ist zumeist dann der Fall, wenn beide Versicherungen, also die Krankentagegeld- und die Berufsunfähigkeitsversicherung, bei demselben Anbieter abgeschlossen wurden und so optimal aufeinander abgestimmt sind.]]></description>
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                            <title>Früh vorsorgen, später profitieren: Der clevere Weg in die PKV</title>
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                            <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 07:00:45 +0000</pubDate>
                            <dc:creator><![CDATA[deshalb-versichern.de]]></dc:creator>
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                            <description><![CDATA[<img src="https://www.deshalb-versichern.de/wp-content/uploads/2025/08/deshalb-versichern-August-Beitrag-1170x702px.jpg" alt="Früh vorsorgen, später profitieren: Der clevere Weg in die PKV" /><span data-contrast="auto">Wer als gesetzlich Krankenversicherter in die PKV wechseln oder eine private Zusatzversicherung abschließen möchte, muss zunächst eine Reihe von Gesundheitsfragen beantworten. Damit sichern sich die Versicherer gegen das erhöhte Kostenrisiko durch Vorerkrankungen oder Verletzungen ab. Im Zweifel schließen sie bestimmte Leistungen aus oder verlangen einen Risikozuschlag. Für junge Leute, die auf absehbare Zeit einen Wechsel in Erwägung ziehen (etwa, weil ihr Einkommen voraussichtlich über der Gehaltsgrenze zum PKV-Beitritt liegen wird), gibt es aber eine clevere Möglichkeit, die dann anstehende Gesundheitsprüfung zu vermeiden – einfach, indem sie schon heute einen sogenannten Optionstarif abschließen und Gesundheitsfragen bereits jetzt beantworten. Also zu einem Zeitpunkt, an dem sie noch gesund und fit sind. Wenn der Wechsel in die PKV tatsächlich ansteht, werden keine Gesundheitsfragen mehr gestellt.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559737&quot;:2268,&quot;335559740&quot;:360}"> </span>
<h5>Aktuellen Gesundheitszustand „einfrieren“<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559737&quot;:2268,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></h5>
<span data-contrast="auto">Auf diese Weise lässt sich der aktuelle Gesundheitszustand (jedenfalls versicherungstechnisch) „einfrieren“. Die Kosten für einen solchen Optionstarif liegen nur bei ein paar Euro im Monat.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559737&quot;:2268,&quot;335559740&quot;:360}"> </span>

<span data-contrast="auto">Besonders sinnvoll ist diese Lösung für alle, die regelmäßig Sport treiben. Das ist zwar grundsätzlich gut für die Gesundheit, geht aber auch mit einem gewissen Verletzungsrisiko einher. Abgesehen von akuten Einschränkungen können viele Verletzungen Spätfolgen haben, die den Zugang zu einer privaten Krankenversicherung erschweren oder verteuern.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559737&quot;:2268,&quot;335559740&quot;:360}"> </span>
<h5>Sportverletzungen – langfristige Schäden sind möglich</h5>
<span data-contrast="auto">„Chronische Sportschäden entwickeln sich oft als Folge von mangelhaft geheilten Verletzungen oder Überbeanspruchung von Sehnen, Knochen und Gelenken“, warnen Fachleute des Portals apotheken.de. Häufig betroffen sind zum Beispiel Knie, Hüfte oder Sprunggelenk bei Fußballspielern, Wintersportlern, Joggern oder Freunden anderer belastungsintensiver Sportarten. Wer sich etwa durch jahrelanges Training einen Knorpelschaden im Knie zuzieht, muss beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung mit einem Risikozuschlag rechnen. In extremen Fällen können Anbieter den Vertrag sogar ganz ablehnen. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559737&quot;:2268,&quot;335559740&quot;:360}"> </span>

<span data-contrast="auto">Doch auch weniger bekannte Risiken haben mitunter unangenehme Folgen. So führen Wind und Kälte bei Surfern unter Umständen zu Knochenwucherungen im Gehörgang. Grundsätzlich sollte also jeder und jede Sporttreibende darüber nachdenken, sich mit einem Optionstarife die Türen für einen künftig möglichen PKV-Schutz offenzuhalten. Das betrifft neben Angestellten mit überdurchschnittlichen Gehaltsaussichten auch Menschen, die sich später selbstständig machen wollen. Auch wenn ein Optionstarif selbst noch keinen Versicherungsschutz bietet – als Investition in die Zukunft ist er auf jeden Fall sinnvoll.</span>

[mehr_zum_thema title="Mehr zum Thema"]

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                        <item>
                            <title>Unfall oder Krankheit im Urlaub? So sichern Sie sich richtig ab</title>
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                            <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 06:45:29 +0000</pubDate>
                            <dc:creator><![CDATA[deshalb-versichern.de]]></dc:creator>
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                            <description><![CDATA[<img src="https://www.deshalb-versichern.de/wp-content/uploads/2025/02/DeshalbVersichern_Juli_2025.jpg" alt="Unfall oder Krankheit im Urlaub? So sichern Sie sich richtig ab" />Nur wenige denken vor der verdienten Urlaubsreise an einen Unfall oder eine Krankheit. Das ist verständlich. Trotzdem sollten Sie den Ernstfall einmal durchspielen, damit Sie die Behandlung hinterher nicht aus der eigenen Tasche bezahlen müssen.

<span data-contrast="auto">Lediglich innerhalb der EU, in Island, Liechtenstein, Norwegen, Großbritanien und der Schweiz sowie in Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen hat, zahlt die gesetzliche Krankenkasse einen Teil der Arzt- und Krankheitskosten, meist ist dieser Schutz aber sehr löchrig. Auch gehört der Rücktransport aus dem Urlaubsland nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Warum eine zusätzliche Reisekrankenversicherung sinnvoll ist, liegt damit auf der Hand.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true}"> </span>
<h5>Wer braucht eine Auslandsreise-Krankenversicherung?</h5>
<span data-contrast="auto">Damit braucht eigentlich jeder eine Reisekrankenversicherung, der ins Ausland verreist und sich gegen hohe Kosten im Krankheits- und Unfallfall absichern möchte. Allerdings gibt es nicht nur die Globetrotter, die privat reisen. Da sind noch all jene, die beruflich bedingt ins Ausland gehen. Kurze geschäftliche Trips sind in vielen privaten Angeboten eingeschlossen. Wer dagegen längere Zeit als Expatriat fern der Heimat verweilt, benötigt einen anderen Schutz. </span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true}"> </span>

<span class="Apple-converted-space"> </span>[mehr_zum_thema title="Mehr zum Thema"]
<h5>Was ist versichert?</h5>
<span data-contrast="auto">Zahnbehandlungen, ambulante und stationäre Behandlungen, unaufschiebbare Operationen, Komplikationen in einer Schwangerschaft zählen zu den üblichen Leistungen einer Auslandskrankenversicherung. Dabei sollte man darauf achten, ob der Schutz weltweit gilt oder möglicherweise bestimmte Regionen ausgeschlossen werden, bis zu welchem Alter Kinder beitragsfrei mitversichert sind und ob eine Selbstbeteiligung vereinbart ist.</span>
<h5>Was kostet eine Auslandskrankenversicherung?</h5>
<span data-contrast="auto">Insbesondere für diejenigen, die regelmäßig und mehrmals im Jahr das Leben außerhalb Deutschlands erkunden, lohnt sich eine Police schnell. Dabei sichern die Anbieter jedoch unterschiedliche Zeiträume innerhalb eines Jahres ab. Üblich sind 56 Tage, aber auch 42 oder 35 Tage.</span>

<span data-contrast="auto">So ist eine Familie mit einem Jahresbeitrag von rund 20 Euro bereits ein Jahr lang gegen Krankheit abgesichert. Sollen auch ein möglicher Reise-Rücktritt, ein Reiseabbruch und das Gepäck versichert werden, können zusätzliche Bausteine gewählt werden. Für eine Familie kostet das etwa 150 Euro im Jahr.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true}"> </span>
<h5>Wie funktioniert die Reisekrankenversicherung?<span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true}"> </span></h5>
<span data-contrast="auto">Wird der Urlauber krank und muss ärztlich behandelt werden, zahlt die Auslandskrankenversicherung diese Kosten anhand von Rechnungen, die eingereicht werden müssen. Daher empfiehlt es sich unbedingt darauf zu achten, dass alle Belege korrekt ausgestellt sind.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true}"> </span>

<span data-contrast="auto">Müssen Sie ins Krankenhaus, sollte gleich die Versicherung eingeschaltet werden, damit sie direkt mit der Klinik die Kostenübernahme vereinbaren kann. Ist ein medizinisch sinnvoller (das ist eine wichtige Formulierung) Rücktransport in den Versicherungsschutz eingeschlossen, kümmert sich der Versicherer um die Organisation und trägt die Kosten. Bei der Formulierung „medizinisch notwendig“ sollte man dagegen vorsichtig sein. Denn dann kommt der Versicherer häufig nur für den Rücktransport auf, wenn im Urlaubsland keine effektive Behandlung erfolgen kann.</span>]]></description>
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                        <item>
                            <title>So sichern Sie Ihr Zuhause gegen ungebetene Gäste</title>
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                            <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 10:45:27 +0000</pubDate>
                            <dc:creator><![CDATA[deshalb-versichern.de]]></dc:creator>
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                            <description><![CDATA[<img src="https://www.deshalb-versichern.de/wp-content/uploads/2025/02/DeshalbVersichern_Juni_2025.jpg" alt="So sichern Sie Ihr Zuhause gegen ungebetene Gäste" />Herrlich, endlich Urlaub, endlich Ferien! Sommerzeit ist für viele Menschen auch Reisezeit. Doch, Achtung: Die schönsten Wochen des Jahres können schnell mit einem bösen Erwachen enden. Nämlich dann, wenn während der Abwesenheit Langfinger das eigene Zuhause heimgesucht haben. Dann stellt sich schnell die Frage nach dem Versicherungsschutz.
<h5>Welche Versicherung zahlt bei einem Einbruch?</h5>
Grundsätzlich übernimmt die Hausratversicherung die finanziellen Folgen eines Einbruchdiebstahls. Sie sichert Mobiliar und Wertgegenstände im Haus gegen genau dieses Risiko ab. Der Versicherer übernimmt die Kosten für entwendete Gegenstände und in der Regel auch für die Beseitigung der Einbruchspuren am Gebäude. Bei besonders wertvollen Möbeln, Kunstwerken oder auch Schmuck sollten die Stücke jedoch extra (mit)versichert werden. Ähnliches gilt für ein besonders hochwertiges Fahrrad. Hier empfiehlt sich ebenfalls eine Zusatzversicherung. Wichtig zu wissen: Bei grober Fahrlässigkeit kürzen manche Versicherer die Leistung. Zum Beispiel, wenn Sie die Terrassentür nicht richtig geschlossen oder die Wohnungs- oder Haustür nur zugezogen und nicht abgeschlossen haben.
<h5>Abwesenheit sollte schwer zu erkennen sein</h5>
Die gute Nachricht ist: Viele Einbrüche können durch richtiges Verhalten und die richtige Sicherungstechnik verhindert werden. Denn gelangt der Einbrecher nicht innerhalb weniger Minuten in das Haus oder die Wohnung, steigt sein Risiko, entdeckt zu werden, so dass er den Einbruch abbricht. In der Regel bleibt so beinahe jedes zweite Einbruchsdelikt unvollendet.

<span class="Apple-converted-space"> </span>[mehr_zum_thema title="Mehr zum Thema"]

Wichtig ist vor allem, dass eine Abwesenheit möglichst nicht so einfach zu erkennen ist. Der Briefkasten sollte daher möglichst regelmäßig von Nachbarn oder Freunden geleert werden. Auch tagsüber heruntergelassene Rollläden können einen Hinweis auf eine Abwesenheit liefern und sollten vermieden werden. Hilfreich kann auch der Einsatz einer Zeitschaltuhr am Abend und in der Nacht sein. Vorsichtig sein sollte man außerdem mit Hinweisen in sozialen Netzwerken. Und auch die Abwesenheitsnotiz in der E-Mail oder ein entsprechender Spruch auf dem Anrufbeantworter können Einbrecher auf den Plan rufen.
<h5>Weitere wichtige Tipps der Polizei im Überblick<strong>:</strong></h5>
<ul>
 	<li>Verschließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren auch bei kurzer Abwesenheit.</li>
</ul>
<ul>
 	<li>Vorsicht: Gekippte Fenster sind offene Fenster und von Einbrechern leicht zu öffnen.</li>
</ul>
<ul>
 	<li>Wenn Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie umgehend den Schließzylinder aus.</li>
</ul>
<ul>
 	<li>Ziehen Sie die Tür nicht nur ins Schloss, sondern schließen Sie immer zweifach ab – auch wenn Sie Haus oder Wohnung nur kurzzeitig verlassen.</li>
</ul>
<ul>
 	<li>Deponieren Sie Ihren Haus- der Wohnungsschlüssel niemals draußen. Einbrecher kennen jedes Versteck!</li>
</ul>
<ul>
 	<li>Rollläden sollten zur Nachtzeit – und nach Möglichkeit nicht tagsüber – geschlossen werden. Sie wollen ja nicht schon auf den ersten Blick Ihre Abwesenheit signalisieren.</li>
</ul>
Achtung: Weitere Hinweise rund um das Thema Einbruchschutz erhalten Sie im Internet unter <a href="http://www.k-einbruch.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.k-einbruch.de</strong></a>. Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Initiative der Polizei und der Wirtschaft. Hier können Sie sich auch über die staatlichen Einbruchschutz-Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) informieren.]]></description>
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                        </item>
                        <item>
                            <title>Krankenversicherung fürs Kind: So treffen Eltern die richtige Wahl</title>
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                            <pubDate>Tue, 06 May 2025 06:50:45 +0000</pubDate>
                            <dc:creator><![CDATA[deshalb-versichern.de]]></dc:creator>
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                            <description><![CDATA[<img src="https://www.deshalb-versichern.de/wp-content/uploads/2025/02/DeshalbVersichern_Mai_2025.jpg" alt="Krankenversicherung fürs Kind: So treffen Eltern die richtige Wahl" />Geht es um die Familienplanung, stehen werdende Eltern vor vielen Fragen. Eine der wichtigsten Fragen ist die nach der richtigen Krankenversicherung. Grundsätzlich sind hier verschiedene Konstellationen zu unterscheiden:
<ul>
 	<li>Sind beide Eltern gesetzlich krankenversichert, kommt das Kind automatisch in die Familienversicherung. Die Eltern können ihr Kind jedoch auch privat versichern, wenn sie Wert auf eine höherwertige Versorgung legen.</li>
 	<li>Sind beide Eltern privat versichert, kommt auch das Kind in die Private Krankenversicherung.</li>
 	<li>Ist ein Elternteil privat und der andere gesetzlich versichert, kann das Kind privat oder gesetzlich versichert werden. Eine beitragsfreie Familienversicherung in der GKV ist laut dem PKV-Spitzenverband allerdings nicht möglich, wenn der privatversicherte Elternteil mehr als der gesetzlich versicherte verdient und ein Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze hat (2024: 69.300 Euro).</li>
 	<li>Beamte erhalten für ihre Kinder Beihilfe, die sie mit einer privaten Krankenversicherung ergänzen können.</li>
</ul>
<h5>Kindernachversicherung in der PKV</h5>
In der Privaten Krankenversicherung wird jede versicherte Person eigenständig mit eigenem Beitrag versichert. Das gilt auch für Kinder. Eine beitragsfreie Mitversicherung wie bei den gesetzlichen Kran­ken­kas­sen gibt es hier nicht. Allerdings nimmt die Private Krankenversicherung ein neugeborenes Kind zu erleichterten Bedingungen auf: Die sonst übliche Gesundheitsprüfung entfällt. Selbst bei schwersten Erkrankungen oder Behinderungen gibt es weder Risikozuschläge noch Leistungsausschlüsse oder Wartezeiten.

[mehr_zum_thema title="Mehr zum Thema"]
<div class="artical-item">
<div class="artical-item-title">

Auf diese sogenannte Kindernachversicherung besteht sogar ein gesetzlicher Anspruch. Sie ist möglich, sofern ein Elternteil seit mindestens drei Monaten privat versichert ist und die Aufnahme des neugeborenen Kindes in dessen Vertrag innerhalb der ersten zwei Monate nach Geburt beantragt wird. Die Versicherung erfolgt dann rückwirkend. Für das Kind darf ein gleichwertiger Tarif wie der des versicherten Elternteils gewählt werden.
<h5>Gute Leistungen zu geringen Beiträgen</h5>
Wenn Sie Ihren Nachwuchs privat krankenversichern, hat das noch einen weiteren Vorteil: Die Leistungen sind meist besser als in der gesetzlichen Krankenversicherung und garantiert, können also keiner staatlichen Kürzung zum Opfer fallen.

Auf der anderen Seite sind die Beiträge für die private Krankenversicherung für Kinder gering. Denn für Kinder und Jugendliche werden noch keine Altersrückstellungen gebildet. Außerdem haben sie in der Regel einen guten Gesundheitszustand und ein eigener Beitrag zur Pflegepflichtversicherung fällt üblicherweise nicht an. Viele PKV-Unternehmen bieten Tarife an, die Leistungsbausteine für Familien enthalten, wie beispielsweise Beitragsfreiheit oder Beitragsrückerstattungen in der Elternzeit. Auch mit Kindern kann die PKV die bessere Wahl sein, denn häufig liegt der Gesamtbeitrag noch unter dem Kassenbeitrag der Gesetzlichen, der sich an der Beitragsbemessungsgrenze orientiert.

Die PKV-Beiträge für Ihr Kind bzw. Ihre Kinder lassen sich außerdem als Sonderausgaben von der Steuer absetzen. Und sind Sie Arbeitnehmer trägt der Arbeitgeber grundsätzlich die Hälfte der Beitragskosten im Rahmen des Arbeitgeberzuschusses. Besonders günstige Bedingungen gelten für Beamtenkinder, die beihilfeberechtigt sind. Dann werden vom Dienstherrn 80 Prozent der Krankenversicherungskosten übernommen.

</div>
</div>]]></description>
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